www.romanglassmakers.de - Katalog formgeblasene Repliken römischer Gläser

Der Katalogteil "formgeblasenes Glas" umfaßt alle unter Nutzung einer Form hergestellten Glasgefäße wie zum Beispiel prismatische Flaschen (Vierkantflaschen), Zirkusbecher, Gladiatorenbecher, aber auch Kannen und Trinkbecher sein. Diese Herstellungsweise ermöglichte ab dem 1. Jahrhundert nach Christus eine sehr rationelle Fertigung gleichförmiger und deswegen im gesamten römischen Reich weit verbreiteter Gefäße. Hier handelt es sich um Gefäße, die in eine Form hineingeblasen und dann weiter gegebenenfalls an Rand, Hals und Henkel manuell bearbeitet wurden.

Für weitere Informationen zu diesen Gläsern und einer detaillierteren Übersicht über das Sortiment der ROMAN GLASSMAKERS empfehlen wir den Katalog zur Sonderausstellung "ZIRKUSBECHER UND RIPPENSCHALEN - Werkausstellung ROMAN GLASSMAKERS Mark Taylor & David Hill 1989-2012" (erhältlich bei uns und beim Archäologiepark Römische Villa Borg, www.villa-borg.de).


047a-001
Zirkusbecher

047g-001
Zirkusbecher

048a-001
Gladiatorenbecher
- RESERVIERT -

NEU: 048a-002
Gladiatorenbecher
SONDERFARBE
- RESERVIERT -

092a-001
kleiner Ovoidbecher

097a-001
Pflanzen-Becher

Weitere Gefäße sind auf den Unterseiten und abgebildet.


Wenn nicht anders erwähnt handelt es sich bei den abgebildeten Gläsern um Einzelstücke, also geben die Fotos genau das Glas wieder, das zum Verkauf steht.

Wir möchten betonen, daß es sich bei den hier angebotenen Gläsern ausschließlich um von den ROMAN GLASSMAKERS Mark Taylor & David Hill in ihrer Werkstatt in Südengland selbst hergestellte Stücke handelt.

Das zur Herstellung verwendete Glas wird von den ROMAN GLASSMAKERS selbst nach auf Grundlage chemischer Analysen von römischem Original-Glas entwickelten eigenen Rezepturen angemischt und ist daher mit "Industrieglas" nicht vergleichbar.

Die zur Herstellung verwendeten Formen werden von den ROMAN GLASSMAKERS selbst recherchiert und selbst hergestellt.


Einblasen des Glases in die Form

Leichte Varianzen in Farbe und Form zweier formgleicher Glasstücke sind nicht Ausdruck mangelnder Qualität, sondern die Zwangsläufigkeit der traditionellen, manuellen Abeitsweise einer kleinen Glasmanufaktur. Das zur Fertigung dieser Replikate verwendete Glas beinhaltet auch wie das römische Original-Glas wenige Luftbläschen, die willkürlich im Glas verteilt sind. Nicht zuletzt diese Individualität macht auch den Charme dieser Glasrepliken aus.

Alle Gläser verbleiben über Nacht im Kühlofen, sind deswegen so weit wie möglich spannungsfrei und unterliegen einer strengen optischen Qualitätskontrolle.

Frank Wiesenberg
Mobiltelefon: 0173-2609231
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